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The Rumours

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THE RUMOURS stammen aus Dinslaken am Niederrhein. Niels (guitar), Dominic (bass), Samuel (drums) und Sascha (vocals, guitar) haben sich im September 2006 gegründet.

Ende 2009 wurde die Band in das Förderprogramm der Initiative Musik der Bundesregierung aufgenommen. Im Juni 2010 erschien ihr Debütalbum „From the corner into your ear“. Mit den ausgekoppelten Singles aus diesem Album erreichten die Jungs 2010 und 2011 eine hohe Anzahl von Radioeinsätzen. The Rumours spielen ehrlichen Indierock, handgemacht und geradeaus, ohne unnötigen Ballast. Catchige Melodien, straighte Rhythmen, Spielfreude und eine unverwechselbare Stimme sind ihr Markenzeichen. Live spielte die Band u.a. in Schweden, Dänemark und Frankreich und gingen auf eine vierwöchige Asientour, wo sie u.a. in HongKong, Taipei, Shanghai, Peking oder auf dem Midi-Ocean-Festival in Rizhao vor 40.000 Menschen auftraten.

Ende 2014 veröffentlichten die Musiker ihr zweites Album „That’s right you’re wrong“. Wie beim Debüt stammt auch hier die Musik von der Band selbst, sowie die Texte von Sänger und Gitarrist Sascha Störmann.

„Alles Papperlapapp!“, sagte Herr Dreyfuß, als er auf der Planke mit seinem rechten Bein zum Spagat ansetzte. Manche empfanden dies als töricht, andere meinten, es war einfach nur panne. Doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Das wissen auch die vier von THE RUMOURS und eben aus diesem Grund haben sie sich zusammengefunden. Auf die Frage, wie er sich fühle, sagte Ranga Yogeschwar nach einem Konzert der Garagen-Indie-Rocker, „Irgendwie durchgewuselt. Ich weiß gar nicht mehr links von rechts zu unterscheiden. Das passiert mir eigentlich nur selten, aber etwas Derartiges habe ich noch nie erlebt. Phänomenal!“ Gitarrist Niels sagte kurz darauf in einem Interview mit Radio Luxemburg: „ Wir hatten nie die Absicht die kakophone Materie in dem Maße zu durchdringen wie wir es letztlich getan haben. Alles was wir mit der Band bezwecken wollten, war den Leuten zu zeigen, dass Tage wie ein Schluckauf sind. Erst sind sie da, dann wieder weg. Sie vergehen, einfach so. Ist das nicht bemerkenswert?“ Allerdings. Sehr bemerkenswert. Doch nach dieser Erkenntnis stand die Welt der Rumours vorerst Kopf. Was, wenn auch wir nur ein Schluckauf sind? Oder schlimmer noch, gar nur ein Seufzer! Nein, das wollte das Quartett nicht akzeptieren. Deshalb haben sie sich zusammengerauft, den Staub abgeschüttelt, Frise gerichtet und ab dafür. Jetzt sind sie hungrig, ja ja, hungrig wie ein Rudel Raubkatzen. Nichts da von wegen Schluckauf und Seufzern, sie wollen brüllen, brüllen, so laut wie ein Löwe, sie sind sozusagen die vier Musketierlöwen.

Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.